Stephan Wunderlich
Geboren 1952 in Nürnberg, 1964-1976 Musikstudium in Würzburg und Stuttgart, 1974 Teilnahme an internationalen Ferienkursen: Darmstadt, Weimar, Bayreuth. 1976-1981 Beschäftigung mit Musik und Therapie, Entwicklung der »Strukturalen Musikarbeit«. Seit 1984 selbstproduzierte Hörspiele (Karl-Sczuka-Preis 1985). Leitung des Ensembles für experimentelle Musik München. Programmgestaltung des jährlichen Festivals EXPERIMENTELLE MUSIK München seit 1983. Herausgeber: Zeitschrift für experimentelle Musik (1983–1986), »Ein Begriff des Experimentellen« (2001), »Gespräche mit Michael Kopfermann« (2006/2008). Veranstalter der Sommerwerkstatt für experimentelle Musik München. Aufführungen: Darmstädter Ferienkurse, Composers Symposium Albuquerque, Donaueschinger Musiktage, Freunde Guter Musik Berlin, ar/ge kunst Galerie Museum Bozen, Kasseler Musiktage (Musikprogramm der documenta), Kunstverein Giannozzo Berlin, Audio Art Festival Krakau, Laboratorium Poznan, G.A.M.O.-Festival Florenz, Experimental Intermedia Foundation New York, Stazione di Topolò, MILANOPOESIA, »weekend« Hessischer Rundfunk, Stichting Logos Gent, »brückenmusik« Deutzer Brücke/Köln, Festival de Musique de Wissembourg, »ad libitum + [sic!]« Warschau. Seit 1988 zahlreiche Aufführungen des Projektes »Das SEQUENZEN-PROJEKT«.
Edith Rom
Seit 1982 tätig bei Projekten experimenteller Musik und experimentellem Theater, Leitung des Theaterprojekts Milbertshofen. Als Mitglied des Ensembles für experimentelle Musik München spielte sie seitdem in Kompositionen von John Cage, Dieter Schnebel, Josef Anton Riedl, Vinko Globokar, Hans Rudolf Zeller, René Bastian, Albert Mayr, Rolf Langebartels, Stephan Wunderlich und anderen. Eigene Miniatur-Kompositionen in der Reihe »Experimentelle Musik im Haidhausen-Museum«, »Sommerwerkstatt für Experimentelle Musik« und im Festival EXPERIMENTELLE MUSIK 2012.
